Wardow Special Bag Handtasche genarbtes Rindsleder schwarz

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Wardow Special Bag Handtasche genarbtes Rindsleder schwarz

Wardow Special Bag Handtasche genarbtes Rindsleder schwarz
10 Jahre wardow.com – ein ganz besonderer Grund für eine ganz besondere Tasche. Als Highlight unseres Jubiläums entstand in Kooperation mit dem Trendlabel Liebeskind Berlin die exklusive wardow.com Special Bag. Eine Tasche, die gekonnt Know-how mit der Leidenschaft für Taschen und Accessoires vereint und ebenso hochwertiges Material mit Design kombiniert. Das Ergebnis ist mehr als ein Begleiter für den Alltag, es ist ein Liebhaberstück mit Wiedererkennungswert, das Sie nie wieder aus der Hand geben wollen. Der beutelförmige Hingucker ist aus leicht genarbtem Rindsleder gefertigt, das besonders weich fällt und ihm einen lässigen Vintage-Touch verleiht. Ein besonderer Effekt, der durch die verspielten Riemen noch unterstrichen wird. Doch nicht nur das Design macht sie zu einem unwiderstehlichen Alltime-Favorit, auch die perfekte Größe zeichnet die Wardow Special Bag für jede Unternehmung aus. Kombinieren Sie die Special Bag zum Beispiel mit dem coolen Business-Outfit, edler Abendgarderobe oder dem lässigen Nachmittags-Look - dank der gedeckten Farben harmonisiert sie mit jedem Stilen. Der Clou: Durch zwei versteckte Seitenflügel lässt sich der Eingriff vergrößern und bietet Platz für Laptop und Magazin. Sie möchten die Tasche nicht ständig in der Hand halten? Kein Problem, denn der mitgelieferte Gurt funktioniert sie schnell zur Schultertasche um. Nutzen Sie die Chance, denn diese limitierte Jubiläumstasche gibt es nur für kurze Zeit exklusiv bei wardow.com!

Innen

  • unifarbenes Innenfutter aus Baumwolle
  • ein Hauptfach
  • drei Einsteckfächer, ein Reißverschlussfach

Außen

  • genarbtes Rindsleder
  • dekorativer Anhänger
  • Artikelgröße ist erweiterbar
  • schließt mit Magnetverschluss
  • zwei lederne Tragegriffe (Henkelfall ca. 17 cm)
  • ein abnehmbarer, verstellbarer Schultergurt (Länge ca. 80-100 cm)
  • über der Schulter tragbar
  • Logoplatte aus Metall auf der Vorderseite
  • Beschläge aus bronzefarbenem Metall
  • vier Standfüßchen aus Metall
  • Material: Leder Unifarben
  • Maße: ca.: 39 x 27 x 15 cm (B x H x T)
  • Gewicht: ca. 0,9 kg
  • Herstellergarantie: 2 Jahre

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Oft bestand der Zweck des Privilegs jedoch weniger im Ausschluss anderer, sondern in der Befreiung von Zunftregeln oder anderen Vorschriften. Als erste gesetzliche Regelung führte  Guess KORRY CRUSH Satchel blau
 bereits 1474 ein  Patentgesetz  ein, nach dem ein Erfinder durch die Anmeldung bei einer Behörde einen zeitlich begrenzten Schutz gegen Nachahmung erhalten konnte.

Auch bei Aufkommen des  Guess Bobbi Inside Out Tote mehrfarbig
 im 15. Jahrhundert standen zunächst Privilegien auf die technische Vervielfältigung, die oft eine erhebliche Investition erforderte, im Vordergrund (Druckerprivilegien). Diese wurden oft nur für bestimmte Werke erteilt, was dem  Souverän  gleichzeitig eine Möglichkeit zur  Zensur  gab. Erst im 16. Jahrhundert kamen parallel dazu Autorenprivilegien auf. Meistens erwarb jedoch der Verleger durch den Kauf des  Manuskripts  und der Zustimmung des Urhebers zur Erstveröffentlichung ein Nachdruckrecht. Auch das erste Urhebergesetz, die  britische   Statute of Anne  (1710) orientierte sich hauptsächlich am Schutz des Verlegers.

Schüler trainieren an der RUB-Uni Bochum ihren Latein-Muskel

Markus Rensinghoff

21.04.2017 - 10:00 Uhr

Foto: Ingo Otto

Der Lateinkurs der Hildegardisschule, vorne Christina und Celina, mit Lehrer Tasso Bubenzer-Kuhle (h.) besuchte das Schülerlabor.

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BOCHUM.    Schülerlabor der Ruhr-Uni bietet besondere Latein-Grammatik-Übungen. Schüler dürfen Twister und Verben-Fußball spielen und was mit Eiern machen.

Kurz müssen Anchala und Leonie überlegen. Die Frage ist schwer. Dann aber nimmt sich Anchala ein gelbes, Leonie ein rotes Plastikei. Sie legen es auf einen Löffel und laufen lachend los. Das Ziel ist nur wenige Meter entfernt und wer zuerst da ist, bekommt einen Punkt. Wenige Meter neben ihnen spielen zwei ihrer Mitschülerinnen Twister. Das Spiel, bei dem man mit Händen und Füßen farbige Punkte auf einem am Boden liegenden Spielfeld berühren muss. Auch hier ist die Stimmung bestens, fast ausgelassen. Lateinische Grammatik zu lernen, kann offensichtlich auch Spaß machen.

Das jedenfalls ist der Ansatz im Alfried-Krupp-Schülerlabor an der Ruhr-Uni. „Für Lateinlernende gilt Ähnliches wie für Sportler“, sagt Mirka Philipps (23). Sie ist Deutsch- und Latein-Studentin an der Ruhr-Uni und begleitet zusammen mit Caroline Wahl (24, Pädagogik und Latein) das Projekt. Sie betreuen die Schülerinnen und Schüler. Diesmal ist es ein Lateinkurs des Hildegardis-Gymnasiums mit Lehrer Tasso Bubenzer-Kuhle.

Vokabeln und Grammatik werden trainiert

„Ohne ein effizientes Training der für die Lektüre notwendigen Muskeln“, sagt Mirka Philipps, „wie der Wortschatzsicherung und -erweiterung, also dem Vokabeln lernen, und besonders der Grammatik, fehlt die notwendige Kraft, um lateinische Texte erschließen zu können.“ Im Grammatik-Workout im Schülerlabor trainieren die Schülerinnen und Schüler deshalb ihre „Latein-Muskeln“, um nach der Spracherwerbsphase auch im nächsten Level fit zu werden.

Das Projekt ist zweigeteilt. Erst im zweiten Teil gibt es Verben-Fußball, Eierlauf, Twister oder auch ein Memory-Spiel. „Zunächst gibt es Stationenlernen“, sagt Caroline Wahl. „Dabei können die Schüler am Anfang die wichtigsten Grammatikphänomene wie den Ablativus absolutus oder die Verwendung des Konjunktivs wiederholen und damit Muskeln trainieren, die vielleicht schon längst zurückgebildet sind. Zudem können die Schüler einige grammatische Lücken schließen, die im Unterricht ausgelassen wurden.“